keine Updates vom AppStore mehr möglich

Knapp 3 Wochen habe ich keine Updates mehr vom AppStore für meine iPhone Programme bekommen. Weder direkt über das iPhone noch über iTunes. Jeden Tag wurde man mit der Meldung “Es sind keine Updates für die Programme in Ihrer iTunes-Mediathek verfügbar” begrüßt. Ich war schon wirklich am verzweifeln habe den Fehler bei mir im Netzwerk gesucht. Dachte an irgendwelche Firewall Einstellungen, DNS Probleme oder sonstiges, da über das Mobile Edge Netz die Updates gelegentlich angezeigt wurde, im heimischen WLAN dann plötzlich aber wieder nicht mehr. Auch in fremden WLANs wurden mir dann aber auch nichts angezeigt. Was mich dann anfangs etwas beruhigt hat und ich die Fehlersuche bei meiner Konfiguration einstellte.

iTunes updates

Generell scheint dieses Problem eher selten aufzutreten, weil man im ganzen Netz fast keine Informationen darüber findet. Der entscheidente Hinweiß wurde mir dann im Forum von MacUser.de geliefert. Am häufigsten tritt der Fehler bei Nutzer auf die einen deutschen Account im iTunes Store und gleichzeitig 

Kostenlose Updates

einen im US-Store haben. Dazu noch eine Applikation aus dem US-Store installiert ist. Löscht man alle Applikationen die über den “Fremd”-Store installiert wurde und drückt man auf den “nach Updates suchen” Knopf tauchten bei mir plötzlich und ohne weiteres zutun 43 Updates auf, die sich auch ohne Probleme installieren ließen.

Ich bin dem Phänomen etwas auf die weiter auf die Spur gegangen.  Fügt man die Applikationen aus dem US-Store wieder zu seiner Mediathek hinzu gehen wie Updates wieder nicht mehr. Laut Forum ist das Problem bei Apple bekannt und wird wohl mit einer Zukünftigen iTunes Version behoben werden. Mein Workarounds bis dahin. Ich lösche die “ProblemApplication” einfach aus der Mediathek. Diese wird dann in den Papierkorb verschoben und ich kann über “Alle Updates laden” alles auf den neuesten Stand bringen. Danach ziehe ich die Applikation aus dem Papierkorb per Drag and Drop auf das iTunes Logo und das Programm wird wieder in die Mediathek aufgenommen. Alternativ kann man anstatt dem Drag and Drop einfach das iPhone wieder mit iTunes synchronisieren. iTunes wird fragen ob man die Programme wieder abgleichen will. Bestätigt man das mit JA wird die App auch wieder zu iTunes hinzuzufügen. 

Forum:
http://www.macuser.de/forum/f122/keine-updates-mehr-417242/

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Macbook Pro alu – erste Erfahrungen

Gespannt habe ich am 14. Oktober die Keynote von Steve Jobs dem Apple CEO verfolgt, als die neuen MacBooks und MacBook Pro’s vorgestellt wurden. Schon lange habe ich auf die neuen Geräte gewartet, weil mir mein Acer C312 Tablet PC zu langsam geworden ist. Außerdem bin ich seit meinem MacMini Media Center, meinen zwei iPod Shuffle und natürlich dem iPhone zum absoluten Apple Fanboy geworden :-)
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Samstag habe mir dann das neue Gerät mal Live bei FMS in Bamberg angekuckt um mir ein eigenes Bild von dem Glossy Display zu machen über das alle so schimpfen. Ich muß sagen, es ist schlimmer als ich Gedacht habe!
Selbst bei weißem Hintergrund wie Textverarbeitung wurde ich ständig von meinem eigenen Spiegelbild begrüßt. Da half auch nicht den Bildschirm im Winkel zu verändern oder das ganze Notebook zu drehen. Generell gilt hier zu unterscheiden zwischen punktuellen Reflexionen von Lichtquellen wie Lampen und Fenstern, die man durch geschickte Positionsändernungen eliminieren kann und dem Spiegeleffekt. Dieser Spiegeleffekt läßt sich nämlich nicht einfach beseitigen oder hab ihr schon mal gesehen, dass ein Spiegel im Bad plötzlich nicht mehr spiegelt, nur weil man die position von ihm ändert? Die Displayhelligkeit war voll aufgedreht, aber trotzdem konnten die Spiegelungen nicht überstrahlt werden. Jedesmal wenn ich mich bewegt habe, sprang mir das Spiegelbild wieder ins Auge. Ich hatte dunkle Klamotten an, garnicht auszudenken wenn man mit einem weißen T-Shirt vom des Display sitzt, dann fällt das es ja noch mehr auf. Wer sich mal ein Bild von den Spiegelungen machen will soll sich mal dieses Bild ansehen, welches ich bei MacRumors.com im Forum gefunden habe. Das Deckt sich zu 100% mit meinen Erfahrungen die ich Vorort beim Premium Reseller gemacht habe.
Einige sagen, dass Display des MacBook Air und des iPhone ist doch auch glossy und da stört es doch auch nicht. Das MacBook Air Display ist wirklich ein Traum gegenüber dem des MacBook Pro (was das spiegeln betrifft). Selbst das alte MacBook Pro mit 17″ Glossy Display ist wirklich super gegenüber dem neuen. Problematisch ist nämlich die Glasscheibe vor dem Display und nicht das Glossydisplay selbst. Diese Glasscheibe ist nämlich nicht entspiegelt. Um dieses Problem zu lösen gibt es allerdings Folien vom bekannten Hersteller 3M der eine Anti-Reflexionsfolie anbietet (Vikuiti™ ARMR200). Verschiedene Onlinemagazine habe diese Folien bereits getestet und für gut befunden z.B. Notebookcheck.com, die c’t und auf Netzwelt.de.
Wie die Folie am iMac wirkt kann man sich an diesem Beispiel ansehen. Ähnliche Ergebnisse darf man wohl auch an den MacBooks erwarten. Einige  Eigenenschaften dieser Folie “matt Transparent, zweifache Entspiegelung, sehr starke Kratzfestigkeit, starkSchmutzabweisend, blasenfrei Montage und restlos entfernbar bei Demontage da keine Klebstoffe verwendet werden (Folie hält durch Adhession)”

Ich habe eine Anfrage bei http://www.Schutzfolien24.de gestartet ob sie fürs MacBook Pro eine Spezialanfertigung machen könnten, bei dem der ganze “schwarze Trauerrand” mit entspiegelt wird. Natürlich muß aber die iSight Kamera ausgespart werden, was ebenfalls möglich ist. Der Hersteller bräuchte allerdings die genauen Maße um die Folie herzustellen. Wenn jemand mal sein Display ausmessen könnte und mir die Maße zur Verfügung stellt, könne ich eine technische Zeichnung erstellen und dem Hersteller zukommen lassen. Bis mein MBP Lieferbar ist dauert es nämlich noch. 

Aber genug über das Display gemeckert, den das Glossy ist wirklich das einzige, was mich stört. Ansonsten ist das Display nämlich sehr brilliant. Ich hatte ausbelichtete Bilder dabei und die Dateien auf USB-Stick dabei. Farben und Kontraste sind sehr natürlich.
Das ganze Notebook fühlt sich durch den Aluminium Unibody sehr sehr hochwertig und stabil an. Das Design ist Appletypisch minimalistisch.
Das neue Glastrackpad mit den neuen Drei- und Vierfingergesten hat es mir wirklich angetan. Die Vierfingergeste zum aufrufen von Exposè fügt sich wirklich perfekt in den Workflow ein. Was ich mir noch wünschen würde wäre das mit der Vierfingergeste “links/rechts-Wischen” nicht der Applikation-Switcher aufgerufen werden würdes sondern man zwischen den Spaces Desktops hin- und herschalten könnte. Momentan kann die Belegung hier noch nicht geändert werden. Hoffentlich kommt da mit einem der nächsten Updates einen konfigurationsmöglichkeit.
Ebenfalls auf ein Update warten muß man für den automatischen wechsel des Grafikprozessors. Der momentane Umweg über Benutzer Abmelden und wieder anmelden ist einfach unkomfortabel.

Ich werde wohl nicht wiederstehen können, auch wenn ich gerade etwas hin- und hergerissen bin ob ein “altes” MacBook Pro nicht auch OK wäre. Den das wird gerade Für knapp 1500 EUR angeboten. Doch 300 EUR weniger als das neue. Die 300 EUR dann lieber in ein Ordentliches Stift Tablet investiert, da ich die die Stiftfunktion des Tablet PC doch ziemlich vermissen werde. Bildbearbeitung ohne Stift kann ich mir nicht mehr vorstellen …

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iPhone App-Store vs. Jailbreak (Cydia)

Seit Apple den App-Store anfang Juli released hat, hieß es, dass die Zeiten von Jailbreak und Installer gezählt sind. Anfangs hat dies wohl noch gestimmt, den im App-Store hat man alles gefunden, was man schon vom Installer her kannte. Mittlerweilen gibt es aber wieder gute Gründe sich mit einem Jailbreak mal näher zu beschäftigen. Den der Installer “Nachfolger” Cydia hat Programme im Angebot, die es nie in den App-Store schaffen würden. Ich möchte mal fünf von diesen Programmen zeigen, die meiner Meinung nach das iPhone aufwerten und einen Jailbreak rechtfertigen. 
Trotzdem muß ich hier eine Warnung anbringen, dass durch den Jailbreak, die Garantie des Gerätes verloren geht und Gefahr besteht das iPhone unbrauchbar zu machen. Detailierte Anleitungen findet man mit Google, ich werde keine Anleitungen geben.

Veency
Installiert man diese Programm auf dem iPhone merkt man erstmal garnichts davon. Nicht mal ein Icon auf dem Homescreen wird angezeigt. Das verwundert am Anfang etwas, weil man denkt es ist was schief gelaufen. Aber verbindet man sich über einen VNC Viewer auf die IP-Adresse des iPhone sieht man gleich, dass es läuft. Es stellt nämlich im Hintergrund einen VNC Server zur Verfügung über den man das iPhone vom PC aus steuern kann.

Insomania
Dieses Programm ist eigentlich schnell erklärt. Insomanie verhindert, dass das iPhone oder der iPod Touch die WLAN Verbindung trennt, wenn es in den Standby-Modus geht. Ein Anwendungsfall wäre zum Beispiel Veency um immer auf das Gerät zugreifen zu können. Das Programm PDAnet hat die Insomania Funktionalität bereits integriert.

MobileCast
Nachdem das App “Podcaster” aus dem App-Store wieder verbannt wurde, ich es aber durchaus sinnvoll finde auch mal Wireless neue Podcast Episoden zu laden, empfehle ich das Programm “MobileCast” mit dem genau das möglich ist. Podast zu suchen oder Feeds manuell einzugeben und diese dann herunterzuladen. Die Episoden tauchen leider nicht im nativen iPod-App des iPhone auf sondern können nur im App selbst gehört werden.

Backgrounder
Diese Applikation erlaubt das, was Apple eigentlich überhaupt nicht haben will. Nämlich, dass Apps im Hintergrund des iPhones laufen. Damit lassen sich dann z.B. Messenger oder GPS logger im Background betreiben und normales benutzen des iPhone ist weiterhin möglich. Einfach etwas länger den Home-Button drücken, dann wird ein Fenster angezeigt das die Applikation jetzt im Hintergrund läuft. Aber bitte merkt euch bitte welche Programme ihr in den Background schickt. Es gibt keinen Taskmanager der dies anzeigt. Beendet die Programme wenn ihr sie nicht mehr benötigt. Programme die im Hintergrund laufen und evtl. noch Netzwerkverbindungen offen halten leeren den Akku ziemlich schnell. 

PDAnet
Mittlerweilen gibt es ja schon einige Proxy Lösungen um einen Laptop über das iPhone mit dem Internet zu verbinden. PDAnet bietet aber meiner Meinung nach die eleganteste Möglichkeit, indem es ganz einfach eine AdHoc Verbindung zwischen dem iPhone und dem Laptop herstellt.

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Google Chrome – Farbmanagement

Das ganze Web, TV und Printmedien sprechen die Tage nur von einem … “Google Chrome“. Der neue Browser vom Suchmaschinenbetreiber Google sorgt kräftig für Wirbel. Dass er Webseiten blitzschnell aufbaut und mit welchen tollen Features er bestückt wurde, wurde bisher schon ausgiebig unter die Lupe genommen. Als Fotograf hab ich den Browser einen ganz anderen Test unterzogen, nämlich ob das neue Web-Anzeigeprogramm auch das Farbmanagement unterstützt. 

Hätte mich jemand vor diesem Test gefragt, ob Chrome farbmanagementfähig ist, hätte ich wahrscheinlich ohne zu zögern mit ‘ja’ geantwortet. Da der Google Browser auf der Webkit Engine basiert, die auch Apples Safari Browser benutzt und dieser seit ‘Version 3′ Farbprofile richtig anzeigt. Allerdings ist Chrome NICHT fähig die in die Bilddateien eingebettenen Farbprofile richtig zu interpretieren. Ich hoffe doch, dass dieses Feature in einer zukünftigen Version von Chrome noch nachgerüstet wird. Es ist ja auch erst eine Beta-Version…

Farbmanagementfähig sind also im Moment weiterhin nur zwei Browser – der Safari von Appleund der Firefox 3.0 von Mozilla. Wobei beim Firefox das Farbmanagement manuell freigeschaltet werde muss (wie das funktioniert, beschreibt diese Anleitung sehr gut.)

Ob der Browser farbmanagmentfähig ist, kann man leicht mit dem Testbild “Farbkreis” von FC-Prints.de testen. Wird hier die Farbe in Textform passend zur Farbe im Farbkreis angezeigt, unterstützt der Browser das eingebettete Farbprofil. 

Google Chrome - unterstüzt leider kein Farbmanagement

 

Mozilla Firefox 3.0 - Farbmanagement nach aktivierung

 

Apple Safari - Standardmäßige unterstützung für Farbprofile

 

 

 

 

 

 

 

Einen weiteren Test, der das Problem von Browsern verdeutlicht, die keine eingebetten Farbprofile unterstützen, gibt es bei Beitinger.de

Größtenteils sind Bilder im Internet im Farbraum sRGB abgespeichert, welche alle Browser darstellen können. Sollte ein Fotograf aus Qualitätsgründen seine Bilder aber im größeren AdobeRGB-Farbraum abgespeichert haben, kommt es bei Browsern, die kein Farbmanagement beherrschen eben zur fehlerhaften Darstellung der Farben. Die Bilder sehen dann meisten matt und verwaschen aus (sRGB anstelle von AdobeRGB). Die oben gezeigten Beispiele sind zur Verdeutlichung mit extremen Profilen erstellt, bei denen die Farbkanäle getauscht wurden. 

Wer sich ausgiebig mit dem Thema Farbmanagement beschäftigen will, kann sich mit diesen Links auseinandersetzen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Farbmanagement
http://www.filmscanner.info/Farbmanagement.html
http://foto.beitinger.de/browser_farbmanagement/index.html
http://www.fc-prints.de/farbmanagement/monitorkallibration/via-testprint.html

 

Obwohl das Thema eigentlich von der Presse schon quer durch den Kakao gezogen wurde, muss ich jetzt doch nochmal selbst dazu Stellung nehmen.
Datenenschutz!!!
Ich finde es wirklich amüsant, wie auf Google und seine Sammelwut reagiert wird. Da wird mit dem Verlust der Privatsphäre und mit dem gläsernen Surfer argumentiert und das Wort “Datenkrake” gehört zum Wortschatz jedes “PC-Experten”.
Die Leute, die am lautesten “Spionage” schreien, sind es meistens, die bei Themen wie Bundestrojaner und Onlinedurchsuchung mit dem Kommentar “ich habe ja nichts zu verbergen” argumentieren.
Der biometrischen Reisepass, der sich durch einfache Funktechnik im Vorbeigehen von Unbefugten auslesen lässt, wird mit ”ja aber wenns doch sein muss” kommentiert. 
Oder jene Zeitgenossen, die sich im täglichen Leben mit Paypack, HappyDigits oder ähnlichen Punktesystemen “tolle Prämien” erkaufen, merken wohl nicht, dass diese Systeme das Einkaufsverhalten genauso analysieren. Aber Google ist ja so böse.

Zum Thema Google und Datenschutz. Hier hat mir besonders die Kolumne von Stern.de gefallen, die vorschlägt seine Daten im Internet bei verschiedenen Anbietern zu “streuen”. 
Die Bloger von Spreeblick.de haben sich dem Thema auch nocheinmal angenommen. Sie entkräften und erklären einige Stammtisch-Thesen.

Datenschutz ist wichtig - keine Frage! Die Regierung hat es endlich, nach den Skandalen der letzten Wochen (z.B. Telekom, Call-Center), auch erkannt. Sie hat einen Gesetzesentwurf zum Thema ‘Datenmissbrauch’ eingereicht, der bis Ende November dem Kabinett vorgelegt werden soll. Ein Schritt in die richtige Richtung. Hier sind nämlich wirklich personenbezogene Daten zu schützen und nicht irgendwelche anonymisierten Surfprofile. Denoch sollte jeder selbst entscheiden welche Daten er im Internet von sich Preis gibt.

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Tablet Macbook Pro … ich würd das Ding kaufen

Momentan ja noch mit einem Acer C312 Tablet PC unterwegs. Und wer einmal mit einem Stift direkt am Bildschirm Bilder bearbeitet hat wird das nicht mehr missen wollen. Masken erstellen oder ähnliches geht einfach viel besser direkt am Bild als umständlich und hakelig über die Maus oder gar ein Trackpad. Ein externes Grafiktablett ist zwar gut, aber leider erst ab einer gewissen größe. Kleine Grafiktablets sind zwar auch relativ günstig und mobil. Sind aber auf Grund des Größenverhältnissen von Stiftbewegung zu Strecke am Bildschirm wieder ungenauer. Größere Tablets sind dann wieder teurer und weniger Mobil. Die Bearbeitung direkt auf dem Bildschirm ist für mich einfach das optimum an Mobilität, Preis und Genauigkeit.

Da ich aber unbedingt auf einen MAC, auch als Laptop, umsteigen will (einen MACmini als Mediacenter hab ich ja schon) warte ich sehnsüchtig auf einen TabletMac, MacTablet oder wie es Apple auch immer nennen wird.

Ich stelle mir ein 15 Zoll Gerät im Stile von diesem hier  ( MyBook ) vor.
Zwingend für optimalen gebrauch solcher TabletPC’s ist, dass sie als “Convertible” ausgeführt werden, also eine richtige Tastatur dabei haben. Der TabletPC’s also bei Bedarf zu einem “richtigen” Laptop “umgerüstet” werden kann.

Allerdings hoffe ich nicht, dass so eine Designtechnische Entgleisung wie das Axiotron ModBook dabei herauskommt. Das zu einem viel zu überteuerten Preis absolut schrecklich aussieht ( Modbook )

Weitere Design Ideen wären z.B. ( iTablet  ) oder dieses hier ( myBook ). 

Edit 21.09.09
Eine weitere schicke Variante eines MacBook Touch zeigt MacUp

Sollte mich Apple nicht erhören, wirds wohl doch “nur” ein MacBook Pro in 15 Zoll werden. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt…

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